28. Mai 2013

Der Spieleautor – das unbekannte Wesen

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Eine besonders spannende Erfahrung durften wir im Mai dieses Jahres machen. Der moses-Verlag – den meisten wohl aufgrund seiner „Black Stories“ bekannt – hat uns gebeten, auf einer Buchhändler-Schulung einen kleinen Vortrag über die Arbeiteines Spieleautoren zu halten.
Völliges Neuland für uns. Nie zuvor haben wir einen Vortrag über unsere Arbeit gehalten. Zwar durften wir schon zwei Workshops in Weilburg auf den Spieleautorentagen leiten, aber ein Vortrag ist dann doch noch Mal was anderes. Also haben wir ein Konzept für den Ablauf und die Inhalte entwickelt und eine
Powerpoint-Präsentation erstellt. Mit einem gefühlten Puls von 240 haben wir uns dann auf den Weg nach Kempen zum Verlagshaus gemacht.
 
Die Redakteurin Anneli Ganser hat uns in Empfang genommen, eine Führung durch die Räumlichkeiten des Verlags gemacht und uns dann zum Schulungsraum begleitet. Dort warteten ca. 20 Buchhändlerinnen darauf, Interessantes aus dem „Non-book“-Bereich zu hören. Zunächst wurde dann über Neues von den Black Stories berichtet, im Anschluss hat Anneli einen Einblick in die Spiele-Branche und ihre Arbeit als Spieleredakteurin gewährt (By the way: Sehr interessant:
Laut Studie des Allensbach-Instituts von 2012 spielen über 33.000.000 Menschen in Deutschland gelegentlich, über 5.000.000 sogar regelmäßig.), bevor wir dann mit unserem Vortrag an der Reihe waren. Ca. 45 Minuten haben wir dann über den „Spieleautor – das unbekannte Wesen“ referiert, geschildert woher unsere Ideen kommen, wie wir damit umgehen und wie aus den Gedanken ein Spiel entsteht. Wenn man der Feedback-Runde Glauben schenken darf, dann hat der Vortrag gefallen. Und im September dürfen wir gleich noch einmal kommen. Dann reden wir vor Spielwarenhändlern…
 


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